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Distributed Version Control für Jedermann

Vor einigen Tagen habe ich meine neueste Seminararbeit abgegeben: Distributed Version Control am Beispiel Mercurial. Hier die Einleitung:

Spätestens seit von professionellen Software-Entwicklern und -Entwicklerinnen Programme entwickelt werden, die mehr als ein paar hundert Zeilen umfassen, denken diese darüber nach, wie sie möglichst effektiv fatale Fehler wie das versehentliche Löschen einer Datei oder das “Verschlimmbessern” einer wichtigen Funktion verhindern können.

Version Control Systems, kurz VCS, bieten einen Ansatz zur Lösung dieser und ähnlicher Probleme, indem sie die graduelle Veränderung eines Projekts durch verschiedene Benutzer auf einem zentralen Server festhalten. Ihre Benutzung ist ab einer gewissen Projektgröße unumgänglich. Eine neue Klasse der VCS sind die Distributed Version Control Systems oder DVCS, die nicht auf einen zentralen Server angewiesen sind, sondern alle relevanten Daten direkt beim Entwickler speichern und sich auf Befehl mit denen der anderen Entwickler abgleichen.

Interessierte können die Arbeit und die dazugehörige Präsentation herunterladen. Beide stehen unter der CC-BY-SA-Lizenz.

Update: Hab heute meine Note erfahren: 1,0!


Regelmäßige Leser werden bemerkt haben, dass unser Design sich verabschiedet hat. Tatsächlich hat es sich sogar durch ein paar ausgefallene Backups in Kombination mit einem Serverumzug sogar vollständig verabschieded und muss jetzt aus einer früheren Version wieder hergestellt werden, was einiges an Arbeit mit sich bringt.

Die Zeit dafür ist gerade leider nicht da, sorry. Ich hoffe, die meisten lesen das hier in einem Feedreader und werden deshalb nicht zu sehr vor den Kopf gestoßen.

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